Noch lange nicht alt: Jean Cocteaus ORPHEE wird 60
Im Jahr 1950 feierte Jean Cocteaus Meisterwerk ORPHEÉ (ORPHEUS) seine Weltpremiere in Cannes. Sechzig Jahre sind seitdem vergangen und der Film hat nichts von seinem poetischen Zauber eingebüßt: Am 9. Juli erlebt ORPHEÉ sein Jubiläum auf der Leinwand im Filmmuseum München: als digitale Kopie aus dem Katalog von Europe's Finest.
„Wir sind bei der Suche nach Filmen für die Filmreihe ‚Ich liebe dich, ich filme dich’ auf Europe's Finest aufmerksam geworden und freuen uns, dass der Vertrieb solche Klassiker in digitaler Form weiterleben lässt“, sagt Claudia Engelhardt, stellvertretende Leiterin des Filmmuseums München.
In ORPHEÉ, der von Jean Cocteau bearbeiteten Sage von Orpheus und Eurydike, wird das antike Trauerspiel mit der Jetztzeit konfrontiert. Angelehnt an die antike Sage von Orpheus, der seine verstorbene Frau aus dem Hades zurückholen will, kämpft der Dichter Orpheé um seine Frau, die einen tödlichen Unfall erlitten hat. Mit Leder bekleidete Todesboten fahren auf Motorrädern und der Engel des Todes, gespielt von Marie Casarès, verliebt sich in den strahlend schönen Orpheus alias Jean Marais.
Zum Programm des Filmmuseum München: http://www.stadtmuseum-online.de/aktuell/filmre.htm
„Wir sind bei der Suche nach Filmen für die Filmreihe ‚Ich liebe dich, ich filme dich’ auf Europe's Finest aufmerksam geworden und freuen uns, dass der Vertrieb solche Klassiker in digitaler Form weiterleben lässt“, sagt Claudia Engelhardt, stellvertretende Leiterin des Filmmuseums München.
In ORPHEÉ, der von Jean Cocteau bearbeiteten Sage von Orpheus und Eurydike, wird das antike Trauerspiel mit der Jetztzeit konfrontiert. Angelehnt an die antike Sage von Orpheus, der seine verstorbene Frau aus dem Hades zurückholen will, kämpft der Dichter Orpheé um seine Frau, die einen tödlichen Unfall erlitten hat. Mit Leder bekleidete Todesboten fahren auf Motorrädern und der Engel des Todes, gespielt von Marie Casarès, verliebt sich in den strahlend schönen Orpheus alias Jean Marais.
Zum Programm des Filmmuseum München: http://www.stadtmuseum-online.de/aktuell/filmre.htm



